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21. November 2011
Am Sonnabend hatten die Männer der II. Herren in einem spannenden Spiel, dieses Mal mit ein wenig Dusel auch, ohne die Leistung schmälern zu wollen, gegen den SV Gnaschwitz/Doberschau einen 3:2 Heimsieg eingefahren.
Im 1. Satz konnte mit 25:18 recht deutlich gewonnen werden. Einer druckvollen Spielweise mit sehr guter Abwehrarbeit hatte der Gegner nicht wirklich parieren können. Einige technische Fehler und Angriffsfehler konnten gut kompensiert werden.
Das war im 2. Satz dann schon anders. Der Gegner bestrafte unsere Fehler und den zu geringen Angriffsdruck. Die Aufholjagd mit 7 Punkten war dann nur eine kosmetische Ergebnisverschönerung. Mit 19:25 ging der Satz verloren.
Das Spiel wurde ausgewogen und spannend. Den 3. Satz gewannen die Bautzener knapp mit 25:23. Es war eine Zitterpartie. Vom 18:16 gings ins minus 18:19. Dann gab es 5 Punkte in Folge und beim 24:23 konnte der Satzgewinn mit dem 25. Punkt sichergestellt werden. Ein nervenstarke Leistung, die ihre Grundlage auch in aufopfernder Abwehrarbeit hatte.
Dachte jetzt möglicherweise mancher, das Spiel ist gelaufen, so sah er im 4. Satz (26:28) ein sehr spannendes Auf und Ab. Viele Angriffsfehler bauten den Gegner auf und gerade am Schluss beim 25:24, 26:25, 26:27 verhinderten Blockfehler, Ausbälle, Netzfehler einen möglichen Sieg.
Der Entscheidungssatz brachte ein klares Ergebnis 15:10. Klare erfolgreiche Angriffe und eine sichere Abwehr sowie glückliche Netzroller machten aus einem anfänglichen 1:3 den Satzerfolg und Spielerfolg perfekt. Glückwunsch!!
Mit diesem Erfolg und dem aufgetankten Selbstvertrauen ging es in das zweite Spiel gegen den OSC Löbau, der wohl nur mit 6 Spielern angereist war.
13:5 und gegen Ende 21:17. Jeder glaubte an einen sicheren Satzgewinn. Aber es kam anders und das auch für die nächsten Sätze. Mit 26:28 ging der 1. Satz verloren. 21:25 und 13:25 folgten Satz 2 und 3. Waren es im 1. Satz nur 10 punktverlustige Fehler, so folgten im 2. Satz 15 solcher und auch im 3. Satz 14 dieser Fehler.
Der OSC steigerte sich von Satz zu Satz, stand in der Abwehr sicher und die jungen Spieler demonstrierten auch durchgängig Schnelligkeit, so dass eigentlich an diesem Tag keine richtige Spur einer Siegchance nach dem 1. Satz zu erkennen war.
Der MSV spielte mit Lutz Meißner, Steffen Rudolph, Hagen Handrick, Heiko Stanke, Hendrik Naumann, Jens Tracksdorf, Rene Neuber, Gregor Skomudek als Libero und der verletzte Axel Mroß als Trainer.





