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2. Herren - 2011/2012

2herren0910
unterstützt das Team in der

Ostsachsenliga

 

 

Es stand die wichtige Kellerkinderpartie mit dem TSV Niederoderwitz an. Die Männer um Rudolph, Meißner und Co. waren fast komplett angetreten, um einen sicheren Heimsieg einzufahren. Es kam aber anders. Und ehrlich gesagt nach den letzten Leistungen etwas überraschend. Ein zerfahrenes 1. Heimspiel an diesem Sonnabend.

Mit 25:18 ging der 1. Satz bereits klar an den Gegner. Was war da los? Alte Schwächen brachen auf. Bereits die Annahme ließ schon selten einen guten Angriffsaufbauzu. Die dann doch möglichen Angriffe brachten den Gegner nicht zum Wanken.

Es sollte besser werden. Satz 2 und 3 wurden zu 25:18 und 25:20 vom Ergebnis sicher gewonnen. Nur so sicher war es genau betrachtet nicht. Es war die Annahme besser und auch der Block hatte starke Momente aber der Gegner hatte eben auch nicht seinen besten Tag. Die Satzsiege wurden dannauch durch die Mehrfehler der Niederoderwitzer und weniger durch eigenes starkes Spiel erreicht.

Die Bescherung kam prompt. Satz 4 ging mit 25:22 verloren. Nur beim 11:9 lagen die Bautzener mal vor. Sonst hinkte man immer zu 2 oder 3 Punkten hinterher. Der Gegnerriss keine Bäume aus. Aufschläge und einfachste Fehler ließen keinen entscheidenden Sieggedanken aufkommen. Dabei war der Satz für ein sichereres Ende doch so wichtig.

Nun musste der Entscheidungssatz her. Die letzten Jahre liefen dabei nie gut ab. Ein „grauenhafter“ Spielanfang. Beim 7:4 für den Gegner wurden die Seiten gewechselt!!!

Jetzt kam aber die „Sternstunde“. Es wurde zum 7:7 ausgeglichen, die Führung auf 11:8 ausgebaut und der Vorsprung zum Endstand 15:13 heimgeschaukelt. Es war kein Spielrausch. Die Fehler und das Nervenversagen des Gegners wurden heute kalt ausgenutzt. Letztendlich ein Sieg und es gebührt, dass die Leistung trotzallem anerkannt wird.

Das zweite Spiel ging glatt mit 0:3 verloren. Keine Schande. Die schnellen, abwehrstarken jungen Spieler aus Laußnitz haben wahrlich keine Bäume ausreißen müssen.MSV wollte schön spielen, dagegenhalten und sich beweisen. Aber das ging nur teilweise auf.

Die Satzergebnisse zu 17, 15, 15 sprechen dafür. Gegen diese Spitzenmannschaft sind wir nicht untergegangen. Wir haben ein standesgemäßes Ergebnis erzielt.

Was man den Männern vielleicht etwas ankreiden muss ist, dass zu viele Fehler bei Aufschlägen und einfachen technischen Ballbehandlungen an diesem Tag zu sehen waren. Das geht besser!!!

Es spielten: Steffen Rudolph, Lutz Meißner, Hagen Handrick, Roland Handrick, Jens-Uwe Tracksdorf, Hendrik Naumann, Heiko Stanke, Stefan Korschofski, Gregor Skomudek und Axel Mroß