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27. März 2011
Von Beginn an lag die Mannschaft hinten und verlor den ersten Satz mit 16:25. Schon hier wurde aber deutlich, dass die Annahme für einen solchen Gegner nicht reicht und somit kaum saubere Angriffe aufgebaut werden konnten.
Der zweite Satz ging im gleichen Drehbuch weiter und als die Markkleeberger bereits 10 Punkte Vorsprung hatten (7:17) begann Trainer Dr. Bauch die zweite Reihe einzuwechseln. Lag es daran oder an den Aufschlägen von Rico (darunter ein schönes Kreuzass) plötzlich kämpfte sich unsere Mannschaft auf 21:23 heran. Aber der Gegner machte dann noch 2 Punkte und wir nur einen Punkt und somit ging der Satz mit 22:25 an die Gastgeber.
Der dritte Satz ist schnell erzählt. Bis zum 4:5 konnte die MSV-Mannschaft noch mithalten, aber dann ging alles ganz schnell zu Ende und der Satz wurde mit 16:25 verloren. Immer größer werdende Annahmeprobleme und ein schwacher Block machten es dem Gegner recht leicht.
Unmittelbar nach dem Spiel beendete Trainer Martin Heinrich seinen Vertrag vorzeitig und erklärte seinen Rücktritt. Der MSV Bautzen und die Mannschaft danken ihm für seinen Einsatz. Insbesondere, dass er sich sofort im Mai 2010 als B-Trainer zur Verfügung stellte und damit die Teilnahme an der Regionalliga ermöglichte!
Nach Oelsnitz auch an die TSG Markkleeberg und ihre Fans ein Kompliment – so muss ein Heimspieltag ausgerichtet werden und es ist einer dritten Liga würdig. Für mich persönlich ist das mit ein Grund warum mir die Regionalliga in positiver Erinnerung bleibt. Einige Auswärtsspiele und natürlich unsere Heimauftritte waren gut organisierte Sportveranstaltungen bei denen es Spaß gemacht hat dabei zu sein. Dafür lohnte sich u.a. der Aufwand als Verantwortlicher und Sponsor. In der Sachsenliga wird dann alles wieder etwas einfacher sein, aber dafür gibt es sicher wieder mehr Siege. In diesem Sinne: Sachsenliga wir kommen – Regionalliga ade!
Für den MSV waren dabei: Kapitän Sten Urban, Sören Wagner, Uwe Borrmann, Rico Gerber, Philipp Reiche, Steffen Jais und der Libero Oliver Hasse , Trainer Martin Heinrich und Co-Trainer Marcus Heidrich und der verletzte Thomas Winter.





