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06. November 2011
Zwei wichtige Heimspiele verloren!
Konnte man das erste Spiel noch akzeptieren, der Gegner war ausgewogener, obwohl gerade der 2. Satz gezeigt hat, wir können mithalten. Aber da muss eben die Leistung zu hohen Prozenten abgerufen werden können. Und gerade das war es nicht durchgängig. Eben das Problem! Die teils guten, sehr guten Aktionen reichten nicht aus, den Gegener zu beherrschen und in entscheidenden Situationen die Punkte zu setzen. Ein Rückstand von 19:20 konnte im 2. Satz zum Vorteil auf 23:20 ausgebaut werden, aber leider nicht heimgeschaukelt werden. Mit 26:24 ging der Satz verloren. Wahrlich eine bittere Pille. Die Sätze 1 und 3 waren klarere, aber keine ganz klaren Angelegenheiten zugunsten vom SC Hoyerswerda I. Die Ergebnisse: 25:20 und 25:19.
Das zweite Spiel gegen die bislang auch noch sieglosen TSG Boxberg/Weißwasseraner wurde nun ein Krimi. Allein die Satzergebnisse zeigen die Ausgewogenheit der beiden Teams. Satz 1: 26:24 für die TSG, Satz 2:26:24 für die TSG. Bis dahin zum Verzweifeln, es wollte nicht oder sollte nicht zum Satzsieg reichen.
Viele der Zuschauer und bestimmt auch die Spieler dachten nun, das wars, eben eher "Feierabend". Aber sie wurden angenehm überrascht. MIt lobenswerter Moral und Einsatz wurde der Gegner unter Druck gesetzt und siehe da, auch zu Fehlern gezwungen. Jetzt überwogen eben die guten sicheren Aktionen gegenüber den Fehlern oder zu laschen Angriffen. Die Sätze 3 und 4 gingen mit 26:24 und 25:21 an unsere Jungs.
Es herrschte nun in der Runde die Frage? Reichen die Kräfte und halten die Nerven für einen Sieg im Entscheidungssatz. Nein! Leider!
Mit einem 0:3 über ein 1:5 Satzstand schwanden die Chancen. Doch es keimte Hoffnung, der Gegner wurde nervös, Auszeit bei 10:8 für ihn. Leider hinderten eigene Fehler die Erfüllung der Wünsche. Der Satz endete 15:10 für die TSG und nicht mal unverdient. Nicht verzagen, der nächste Anlauf klappt vielleicht, muss ja mal werden.
Es spielten: L. Meißner, H. Handrick, R. Handrick, H. Stanke, J. Tracksdorf, H. Naumann, R. Neuber und St. Korschof





